Kultur

Tetrapol: Stadt – Land – Fluss

Ideale Wetterbedingungen, elegantes Ambiente und ein höchst qualitatives Programm – das waren die Gegebenheiten des diesjährigen Sommerkonzerts von Tetrapol.

Nach den Publikumserfolgen der Outdoorkonzerte im vergangenen Sommer in Hohenems, Koblach und Hittisau sowie den stimmungsvollen TV-Beiträgen für Licht ins Dunkel (2020) im ORF Vorarlberg, betraten die Posaunisten Tobias Grabher, Andreas Hofer, Alexander Pasolli und Wolfgang Bilgeri heuer mit einem gänzlich neuen und attraktiven Konzertprogramm die Bühne.

„Stadt, Land, Fluss“

Das Motto des Konzerts geht zurück auf das gleichnamige Ratespiel und wurde so in einer musikalischen Variation zu einem bunten Konzerterlebnis weiterentwickelt. Gegensätzliches erschien über diesem großen musikalischen Bogen auf einmal als zusammengehörig – und Stadt, Land wie Fluss bildeten plötzlich Überschneidungen, die weiter reichten, als es Atlanten abbilden. Ein abwechslungsreicher Genuss war garantiert, mit Werken in Originalgestalt und in Bearbeitung von G. Rossini über P. I. Tschaikowsky, R. Wagner, J. Schrammel, C. Debussy und G. Gershwin bis hin zu den Beatles.

Das Posaunenquartett gestaltete mit dem Konzert, gefördert durch die „Kultur im Jetzt“-Initiative des Landes Vorarlberg, eine wunderbare Klangwolke aus dem Innenhof des gräflichen Palasts für die Hohenemser Innenstadt.

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